Samstag, 04. September 2010 Der Untersuchungsausschuss der Hamburger Bürgerschaft zur Elbphilharmonie ist wahrlich nicht zu beneiden. Denn das Gestrüpp aus widersprüchlichen Aussagen und gegenseitigen Schuldzuweisungen ist ziemlich dicht. Die... Weiterlesen...
Freitag, 03. September 2010 Veranstalter zieht positive Bilanz und verspricht Fortsetzung in 2011. Mit dem Song „Und wenn ein Lied“ von Xavier Naidoo ging am vergangenen Montag der erste Hamburger Kultursommer zu Ende, der eine Woche zuvor am... Weiterlesen...
Freitag, 03. September 2010 Ein Meilenstein deutscher Kulturpolitik sollte die geplante Künstlerakademie am Bosporus werden. Wenn jetzt dieses wichtige Projekt zu scheitern droht, möchte man schon wissen, warum. Doch darauf gibt es viele... Weiterlesen...
Freitag, 03. September 2010 Großer Erfolg für die Eutiner Festspiele: Bei einer Sitzung der Stadtversammlung wurde am Abend des 1. September beschlossen, das traditionsreiche Sommer-Festival auch weiterhin zu fördern und damit ihre Zukunft als... Weiterlesen...
Donnerstag, 02. September 2010 Mit einer lichtdurchfluteten Eingangshalle empfängt das Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg seit kurzem seine Gäste. Neue Sichtachsen durch das Gebäude ermöglichen den Besuchern eine bessere Orientierung und... Weiterlesen...
Der 1924 in Mineo bei Catania geborene sizilianische Dichter und Prosaist Giuseppe Bonaviri ist am 21. März in seinem Wohnort Frosinone bei Rom verstorben.
Er gilt als einer der großen italienischen Nachkriegsautoren und neben Italo Calvino und dem Sizilianer Leonardo Sciascia als einer der im Ausland bekanntesten Vertreter belletristisch hoch anspruchsvoller Literatur aus Italien. Der seit 1980 wiederholt für den Literaturnobelpreis vorgeschlagene Schriftsteller, der diesen Sommer 85 Jahre alt geworden wäre, hinterlässt ein ungewöhnlich reichhaltiges Lyrik- und Romanwerk, das im Italienischen rund vierzig Bucherscheinungen umfasst und in viele Sprachen der Welt, darunter Chinesisch und Arabisch, übersetzt worden ist.
"Hildegard, bitte sagen Sie jetzt nichts!" - Möpse auf dem Mond - "Kennen Sie Schnippschnapp?" - Von Middlefrithom nach Northcopplestone Hall - Ödipussi - "Nicht mit dem Führer sprechen" - "Das Bild hängt schief..." - "Die Ente bleibt draußen!" - Wum und Wendelin - Das Jodeldiplom - "Es saugt und bläst der Heinzelmann, wo Mutti sonst nur blasen kann..."
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(ca. 24 Min.) Ines Gellrich begleitete gut 15 Jahre lang fotografisch den Komponisten György Ligeti. In einer Ausstellung im Hamburger Levantehaus präsentiert sie nun die Ergebnisse.
Dialoglastigkeit kann man diesem Film nicht vorwerfen. Vieles bleibt ungesagt – aber das ist ja im wirklichen Leben auch meistens so.
Über Gefühle reden die Protagonisten schon gar nicht, außer, realistischerweise, die betrogene Ehefrau. Die des berühmten Komponisten Igor Strawinsky nämlich, der sich eine Affäre mit der ebenso berühmten Modemacherin Chanel leistet, trotz besagter Ehefrau (die auch noch schwer lungenkrank ist) und immerhin vier Kindern.
Nun also doch: Dirk Luckow (51), seit 2002 Direktor der Kunsthalle Kiel, wird Hamburgs neuer Deichtorhallen-Intendant und Nachfolger von Robert Fleck.
Für Kiel ein echter Verlust, doch es war fast nicht anders zu erwarten. Der gebürtige Hamburger, dessen innovative Ausstellungsideen die Kieler Kunsthalle in den vergangenen Jahren immer wieder überregional ins Gespräch brachte, stand seit der überraschenden Absage von Julian Heynen, dem künstlerischen Leiter der „K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen“, ganz oben auf der Wunschliste des Deichtorhallen-Aufsichtsrates.
Ein trauriges Thema dient als Vorlage für eine filmische Tragikomödie, die irgendwo in Indien spielt. Seit den 1990er-Jahren haben sich laut indischem „Ministry of Home Affair’s National Crime Records Bureau“ hunderttausende von Bauern im sogenannten Baumwollgürtel das Leben genommen.
Es ist nicht allein die Dürre und die damit verbundenen Ernteausfälle, die den Kleinbauern zu schaffen machen, es sind die Wucherzinsen und Kredite, der großen Landbesitzer, Banken und Händler, die einen scheinbar ausweglosen Teufelskreis bilden. Das Land wird gepfändet, die Bauernfamilien verjagt. Da bleibt oft nur ein Ausweg...
The director and producer, Chico Colvard, who is situated in Boston, USA, has made a fascinating and important film about family issues. He is the son of a German-Jewish mother and an African-American father.
Colvard is also a lawyer and teaches "race, law and media" related courses at the University of Massachusetts in Boston.
Claus Friede spoke with Chico Colvard in Berlin, Germany about his film.
„idee deluxe records“ ist ein feines, kleines, junges, niedersächsisches Label, das feine, elektronische Musik produziert.
Ende November 2009 war die Release des zweiten idr-Albums, des in Lübeck geborenen und in Hamburg lebenden Sinan Mercenk, namens „True Collection“. Geprägt ist es von elektronischen Lounge- und Downbeat-Einflüssen.
Nach der ‚Wahren Sammlung’ des vergangenen Jahres, reicht Sinan Mercenk nun am 27. August 2010 eine spezielle Version seines Albums als Online-Release nach: eine exklusive Titelauswahl der November-CD mit einem Zusatztrack.
Im Zeitraum August bis Oktober 2010 präsentieren drei Kunstinstitutionen in der Metropolregion Hamburg zeitgenössische Kunst aus China: die Stiftung Landdrostei in Pinneberg, der Kunstverein Elmshorn und die Galerie Atelier III in Barmstedt.
Die Ausstellung „The Beijing View“ wird im Rahmen der Veranstaltungsreihe „CHINA TIME Hamburg 2010“ parallel gezeigt. Zu sehen sind Malerei, Fotografie und Bildhauerei aus dem Großraum Peking.
Die Stadt Hamburg und ihre Medien haben kläglich versagt, um auf ihren unglaublichen Anteil an der an der noch unglaublicheren Geschichte der nach wie vor größten und besten Band der Welt hinzuweisen!
Gestern war es auf den Tag genau 50 Jahre her, dass die Beatles ihren ersten Auftritt in einem kleinen Club auf dem Hamburger Kiez spielten. Gemerkt hat dieses Ereignis an diesem historische Datum wahrlich gestern fast keiner.
Bekanntlich wird die finanzielle Förderung kultureller Aktivitäten nicht in Lotterien verlost, sondern zumeist in Auswahlverfahren durch Jurys vergeben.
Aber ob es sich um Lotterieziehungen oder Juryentscheidungen handelt - auf allgemeines Interesse stößt in jedem Fall ausschließlich das Ergebnis, während die Art und Weise, wie es dazu kommt, meist ein Geheimnis bleibt und dem Walten höherer Mächte zugeschrieben wird. Was dem Wesen des Lotteriespiels entspricht, ist indes bei Juryurteilen völlig verfehlt. Werden die jede Jurierung ausmachenden Entscheidungs- und Selektionsprozesse als solche relativiert, bagatellisiert und ihre (Hinter-)Gründe verschwiegen, bedeutet das eine fahrlässige Verdrängung oder vorsätzliche Verschleierung der Realitäten.
Zum zweiten Mal findet vom 8. bis 18. September das Harbour Front Literaturfestival Hamburg statt, zum zweiten Mal ist “Kultur-Port.De – Der Kompass der Künste” Kooperationspartner und setzt auf die guten Erfahrungen des vergangenen Jahres. Kontinuität in der Online-Berichterstattung: Die über 80 Veranstaltungen und vielen Hintergrundinformationen sind bei Kultur-Port.De in einer eigenen Rubrik zusammengefasst. Aktuelle Berichte, Autoreninterviews und Stimmungsbeschreibungen werden während der Festivalzeit außerdem im Blog- und Newsbereich zu lesen sein.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 26. August 2010 um 11:57 Uhr